Kanton Zürich

Kantonale Berufsschule
für Weiterbildung

EB Zürich

Weiterbildung – wie ich sie will

Referat mit Thomas Merz 10.3.2015

Thomas Merz

Thomas Merz wirft in seinem Referat einen Blick zurück auf die vergangenen rasanten Veränderungen in der digitalen Medienwelt und zeigt dann deren Entwicklung in den nächsten Jahren. Auf dieser Basis nennt er zentrale Herausforderungen, die sich für Lehrerinnen und Lehrer ergeben, und skizziert entsprechende Konsequenzen für unser Zusammenleben, für den Alltag und Beruf, für die Schule, das Lernen und den Unterricht. Thomas Merz gibt Orientierungshilfen in der sich rasch verändernden Medienwelt.

Dienstag, 10. März, 19.30 Uhr
Aula, Bildungszentrum für Erwachsene BiZE

Einladung (PDF)
Anmeldung

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Clever unterwegs bei der digitalen Jobsuche

Digitale JobsucheDigitale Medien haben den ganzen Suchprozess nach einer neuen Stelle grundlegend verändert. Die gute Nachricht: Der digitale Raum bietet auch neue Werkzeuge, um den passenden Steckbrief im Datenhaufen zu finden. Kursleiter Joachim Maier gibt Tipps, wie die digitale Jobjagd mit überschaubarem Aufwand zum Erfolg führt.
Artikel (PDF)
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Der nächste Kurs Digital Jobhunting startet am 7. März 2015.
Der nächste Kurs Mit E-Portfolio potenzielle Arbeitgeber überzeugen startet am 28. April 2015.
Die Beratung «Bewerbungsdossier» kann jederzeit gebucht werden.
Der nächste Kurs Gelungene Rekrutierung - gelungene Lehrzeit startet am 14. März 2015.

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Die Gebirgspoeten: «Muff» – ein literarisches Spektakel

Die Gebirgspoeten

Auch in ihrem zweiten literarischen Bühnenprogamm «Muff» verwursten
«Die Gebirgspoeten» die Mythen und Klischees der ländlichen Schweiz zu
einer skurrilen und schwarzhumorigen Schlacke. Im alpinen Wahn werden
Wölfe mit dem Ratrak gejagt, Bergsubventionen mittels Anhebung des
Talbodens erschlichen und die prallste Kuh wird zur Miss Euter gekürt.

Hintersinnig-skurrile Texte sind das Markenzeichen der «Gebirgspoeten».
Hinter dem vordergründigen Witz steckt aber immer die Lust an der Sprache,
an Klang, Melodie und Rhythmus. Selbstverständlich wird das im
Live-Autritt besonders deutlich. «Die Gebirgspoeten» sind Rolf Hermann,
Matto Kämpf und Achim Parterre, «eine famose Dreierseilschaft», wie die
Zeitung «Der Bund» schrieb.

Freitag, 24. April 2015, 19.00 Uhr
Eine Veranstaltung des SchreibLeseZentrums SLZ der EB Zürich
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
Telefon 0842 843 844

Flyer
Youtube: D Schwiz vo A-Z
Youtube: Nationalrat Moser

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Mehr Kompetenz in Marketing und Texten!

Marketing und WerbungIn der analogen wie digitalen Welt gehört zu werden, stellt Firmen und Marketingverantwortliche vor grosse Herausforderung. V.a. KMU oder Selbstständige verfügen für ihre Marketing- und Kommunikationsaktivitäten nur über limitierte Ressourcen.

Unsere Bildungsgänge helfen Ihnen, Ihre eigenen Marketingmassnahmen zu planen und durchzuführen bzw. diese als kompetenter Ansprechpartner mit Agenturen zu besprechen. Da zu einem guten visuellen Auftritt auch ein entsprechender Text gehört, zeigen wir Ihnen, wie Sie diesen schreiben können, denn: Guter Text wirkt!

Bildungsgang «Marketing und Werbung kompakt»

Von Berufsleuten erfahren Sie das Wesentliche über Marketing, PR oder Online-Marketing. Sie lernen die einzelnen Teildisziplinen der MarKom kennen und erfahren, wie Sie diese praxisorientiert in Ihrem beruflichem Umfeld anwenden.
Nächster Start 21. Mai 2015
Bildungsgang «Marketing und Werbung kompakt»

Bildungsgang «Texter/in mit eidg. Fachausweis»

Eine Kommunikation auf allen Kanälen ruft nach einer neuen, innovativen Generation von Texterinnen und Textern. In unserer berufsbegleitenden Weiterbildung eigenen Sie sich umfassendes Know-how für Werbetexte an und bereitet sich – falls erwünscht – für die eidg. Fachprüfung «Texter/in» vor.
Nächster Start 22. Oktober 2015
Bildungsgang «Texter/in mit eidg. Fachausweis»

Weitere Angebote zu Online-Marketing und Social Media im Marketing.

Am Informationsanlass am Montag, 9. März 2015, 18.00 Uhr beantworten Ihnen unsere Fachpersonen gerne Fragen zu Inhalt, Aufbau und Zielsetzungen dieser Angebote. Oder kontaktieren Sie uns unser Fachsekretariat: .

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Almamenteklang

AlmamenteklangDie beiden Kursleiter der EB Zürich, die das Zürcher Künstlerduo ALMA (Alf Hofstetter & Max Frei) bilden, haben mit «Almamenteklang» eine nummerierte 7" Single-Edition veröffentlicht. Nach dem Vorbild Harry Partch (1901-74) haben sie eigene Instrumente gebaut und bemalt. Für jedes Instrument wurden die optimal richtigen Musiker gesucht. 2012 sind die ALMAMENTE in einem fantastischen Improvisations-Konzert einmalig zusammen erklungen. Im Studio optimiert und gekürzt, ist die Schallplatte nun fertig produziert.

Bestellung «Almamenteklang».

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Informationsanlass 9.3.2015

An den Informationsanlässen können sich Interessent/innen über die von ihnen gewünschten Angebote informieren und im persönlichen Gespräch mit Fachpersonen Fragen zu Inhalt und Zielsetzungen klären. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Montag, 9. März 2015, 18.00–19.00 Uhr (Aula im BiZE)

Sprache und Text

Bildungsgänge «Journalismus» | «Literarisches Schreiben»

Sprachdiplome

DELF | Celi | PLIDA-ZerifikatCambridge Certificates B1-C2 | Cambridge Business Certificates B1–C1 | Test of English as a Foreign Language (TOEFL) | Griechisch-Zertifikat

Deutsch als Zweitsprache

ÖSD Zertifikat B1 | ÖSD B2 Mittelstufe Deutsch | Goethe-Zertifikate C1 und C2

Informatik-Grundlagen

Kurse «ECDL Base» | «Informatik-Anwender/in I SIZ und ECDL Base» | «Informatik-Anwender/in II SIZ»

Publishing und Digitale Medien

Bildungsgänge «Web-Publisher EB Zürich» | «3D-Visualisierung und -Animation» | «Video» | Kurs «Ich und die Fotografie» | Kurs «Ich und mein Fotoprojekt»

Softwareentwicklung und IT-Infrastruktur

Bildungsgänge «WebProgrammer PHP» | «Oracle Certified Associate Java SE 7 Programmer (OCAJP)» | «Linux-Systemadministration (LPIC-1)» | «Linux Advanced Level Administration (LPIC-2)» | «Mobile Web Developer»

Selbstorganisation und Gesellschaft

Bildungsgang «World Wide Women» | Prüfungsvorbereitungen

Management und Kommunikation

Bildungsgänge «Kommunikation» | «Mediation und kulturelle Vielfalt» | «Führungsfachfrau/-mann (SVF)» mit eidg. Fachausweis | «Leadership SFV» | «Management in Nonprofit-Organisationen» | «Marketing und Werbung kompakt» | «Texter/in mit eidg. Fachausweis»

Berufs- und Erwachsenenbildung

Angebote für Berufsbildungsverantwortliche | SVEB-Zertifikat | Fachdidaktik für Grundkompetenzen | Eidg. Fachausweis Ausbilder/in | Dipl. Erwachsenenbildner/in HF | Ausbildungsleiter/in mit eidg. Diplom

Lernfoyer – Angebote zum individuellen Lernen

Lernbegleitung | Beratung | Coaching | Ateliers | Round-Tables | Sprachencafé

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Wahrgewordene Träume (9. Michaela Brunner)

EB NAVI, das Magazin der EB Zürich, porträtiert in seiner ersten Ausgabe ehemalige Teilnehmende, die sich mit einer Geschäftsidee einen Traum erfüllt und eine eigene Firma gegründet haben – auch dank ihrer Weiterbildung an der EB Zürich.

Michaela BrunnerMichaela Brunner (Zürich)
Firma/Geschäftsfeld: Industriedesign/Erlebnisszenographie
Besuchte Angebote:
Bildungsgang 3D-Visualisierung und -Animation, InDesign, Illustrator

«Ich studierte ursprünglich Industriedesign. Der Übertritt in die Berufswelt gestaltete sich nicht ganz einfach. Ich musste meinen Weg finden. Visualisierung war dabei immer ein Thema. 2007 machte ich mich selbstständig. Mit dem Besuch des Bildungsgangs 3D-Visualisierung und -Animation wollte ich mich handwerklich verbessern, damit ich einfacher und schneller kommunizieren konnte. Mir ist es wichtig, dass der Computer Werkzeug bleibt und ich mich nicht von ihm steuern lasse. Wenn ich dieses Vertrauen habe, kann ich mich bei einem Auftrag voll auf die Gestaltung konzentrieren. Gerne würde ich mich in Zukunft etwas weniger von Zeit- und Gelddruck leiten lassen, ich würde auch gerne mal wieder etwas mit den Händen machen. Weiterbildungsmöglichkeiten sehe ich vor allem in der Fotografie oder der Grafik.»

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Geteiltes Lernen ist doppeltes Lernen

Wissen teilenGabriela von Wyl alias Madam Monorom schlägt vor, das Gespräch über Skype zu führen. Die Kursleiterin aus dem Bereich Web-Publishing hat viel zu tun. Und sie kennt sich aus mit modernen Tools. Als Quereinsteigerin verbindet sie Erfahrungen aus der analogen und der digitalen Zeit.
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Der nächste Kurs Web-Design mit CSS: Grundlagen startet am 26. Februar 2015.
Der nächste Kurs HTML5, CSS3 und Responsive Design startet am 23. Februar 2015.
Der nächste Kurs Bildungsgang «Web-Publisher EB Zürich» startet am 20. Februar 2015.

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Veranstaltung «LernCoaching integriert», 30.3.2015

Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Wandel verlangt nach einer adäquaten
Lernkultur und einem neuen professionellen Verständnis in Institutionen des Lernens.
Die Learning Factory GmbH begleitet europaweit solche Institutionen bei
der Organisations- und Qualitätsentwicklung und bietet Aus- und Weiterbildungen
für LernCoaching an.

Dr. Carina Renold-Fuchs von der Learning Factory zeigt anhand von Best-Practice-
Beispielen auf, wie LernCoachs in der Erwachsenenbildung die lernrelevanten Faktoren
so beeinflussen, damit Kursteilnehmende ihre Ziele erreichen. Die Referentin
beleuchtet insbesondere die unterschiedlichen Rollen, Aufgaben und Kompetenzen
von LernCoachs und Lehrpersonen und stellt dar, wie diese Konstellationen in
der Erwachsenenbildung zu Gunsten der Lernenden zusammenwirken können.
Die anschliessende Diskussion gibt Gelegenheit, die Ausführungen mit der Referentin
zu vertiefen.

Input und Fachgespräch
Dr. Carina Renold-Fuchs verfügt über langjährige Berufspraxis in verschiedenen
Funktionen bei Bildungsinstitutionen und kombiniert diese Erfahrungen mit wissenschaftlichen
und praktischen Forschungsarbeiten. Ihre Themenschwerpunkte
sind Selbstwirksamkeit, Lerncoaching und Neue Lernkultur.

Moderation
Miriam Fischer, Blended Learning EB Zürich

Datum und Ort
Montag, 30. März 2015, 18.00–19.30 Uhr, mit anschliessendem Apéro
EB Zürich, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich

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Wissen teilen, statt monopolisieren

Wissen teilenMehr Markt oder mehr Regulierung, mehr Speed oder weniger Tempo, mehr Risiko oder mehr Sicherheit? Nationalrat Balthasar Glättli und der Webunternehmer Hannes Gassert sind sich im Gespräch nicht immer einig, in welche Richtung es gehen soll. Gemeinsam aber plädieren sie dafür, dass die vom Staat erhobenen Daten frei zugänglich sein müssen.
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