Kanton Zürich

Kantonale Berufsschule
für Weiterbildung

EB Zürich

Weiterbildung – wie ich sie will

Porträt Anne Maria Schmid (4)

Was macht Sinn? Was ist absolut sinnlos? Und warum eigentlich? Die zwölf Kursteilnehmenden der EB Zürich, die wir übers ganze Heft des EB NAVI verteilt porträtiert haben, erklären sich genauer – oft tiefgründig, manchmal augenzwinkernd.

Anne Maria SchmidAnne Maria Schmid, 33, Musical-Darstellerin, Yogalehrerin und Kinderbetreuerin, lebt mit ihrem Partner in Basel

Besucht an der EB Zürich:
den Allgemeinbildenden Unterricht
Persönlicher Sinnspruch:
Alles wird gut.
Absolut sinnlos ist:
Jemandem aus reinem Egoismus wehtun.

«Früher war für mich sehr wichtig, auf der Bühne zu stehen. Aber inzwischen hat für mich viel mehr Bedeutung, mich mit meinem Gegenüber auseinanderzusetzen. Zeit mit meiner Familie zu haben, ist wichtiger, als vom Publikum gefeiert zu werden. Ich möchte auch einen Zweck in meiner Arbeit sehen und voll dahinter stehen können. Bloss Geld zu machen, ist für mich sinnlos. Mir geht es vor allem um Menschlichkeit. Wenn mir die Kinder im Hort zeigen, dass sie mich mögen – das ist viel wertvoller und tiefgründiger als der Applaus im Show-Business.»

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Mentaltraining: Erfolgsrezepte aus dem Sport beherzigen

Michael HarthDer Kopf entscheidet über Sieg oder Niederlage. Spitzensportler trainieren schon seit Jahrzehnten nicht nur den Körper, sondern auch ihre mentale Einstellung. Auch im Berufsleben können wir uns die Erfolgstechniken aus dem Sport zunutze machen: Fokussieren der Aufmerksamkeit, Visualisieren und das Einüben positiver innerer Dialoge führen ans Ziel.
Artikel (PDF)
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Kurs Mentaltraining in Beruf und Alltag

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Porträt Nourgwan Khalil (3)

Was macht Sinn? Was ist absolut sinnlos? Und warum eigentlich? Die zwölf Kursteilnehmenden der EB Zürich, die wir übers ganze Heft des EB NAVI verteilt porträtiert haben, erklären sich genauer – oft tiefgründig, manchmal augenzwinkernd.

Nourgwan KhalilNourgwan Khalil, 27, Pharma-Assistentin in Ausbildung, lebt in Horgen

Besucht an der EB Zürich:
Deutsch und Tastaturschreiben
Persönlicher Sinnspruch:
Geniesse das Leben.
Absolut sinnlos ist:
Einfach nur Geld zu machen.

«Vor zwei Jahren musste ich meine Heimat und meine Familie in Syrien verlassen. Ich weiss nicht, warum das Sinn machen soll. In Syrien habe ich Soziologie studiert. Jetzt bin ich hier, lerne Deutsch und mache eine Ausbildung als Pharma-Assistentin. Mich fasziniert, wie Medikamente wirken und wie man mit ihnen Menschen helfen kann. Vielleicht kann ich später auch selber Medikamente mit entwickeln. Für mich ist es schwierig, hier wieder gute Freundschaften zu schliessen – mit Menschen, denen man treu ist und denen man hilft, wenn sie es brauchen.»

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Wieso texten lernen mit eidgenössischem Fachausweis?

Marketing und Werbung Was meinen Dozentinnen und Dozenten zum Bildungsgang «Texter/in mit eidg. Fachausweis»?
«Weil die ganze Welt schreibt.»
«Weil Text der kürzeste Weg zwischen zwei Gedanken ist.»
«Weil Schreiben glücklich macht und Geld bringt.»
«Weil es Blut, Schweiss, Tränen und eine rosa Brille verlangt.»

Eine moderne Kommunikation auf allen Kanälen ruft nach einer neuen, innovativen Generation von Texterinnen und Textern. In unserer berufsbegleitenden Weiterbildung eigenen Sie sich umfassendes Know-how für Werbetexte an und bereitet sich – falls erwünscht – für die eidg. Fachprüfung «Texter/in» vor.
Nächster Start: 22. Oktober 2015
Dauer: 33 Nachmittage
Preis: 6800.– Fr.

Am Informationsanlass am Montag, 31. August 2015, 18.00 Uhr beantworten Ihnen unsere Fachpersonen gerne Fragen zu Inhalt, Aufbau und Zielsetzungen dieser Angebote. Oder kontaktieren Sie uns unser Fachsekretariat: gabriela.notter@eb-zuerich.ch.

Bildungsgang «Texter/in mit eidg. Fachausweis»

Eine Kommunikation auf allen Kanälen ruft nach einer neuen, innovativen Generation von Texterinnen und Textern. In unserer berufsbegleitenden Weiterbildung eigenen Sie sich umfassendes Know-how für Werbetexte an und bereitet sich – falls erwünscht – für die eidg. Fachprüfung «Texter/in» vor.
Details zum Angebot

Weitere Angebote zu Online-Marketing und Social Media im Marketing finden Sie hier.

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Porträt Nicole Fucile (2)

Was macht Sinn? Was ist absolut sinnlos? Und warum eigentlich? Die zwölf Kursteilnehmenden der EB Zürich, die wir übers ganze Heft des EB NAVI verteilt porträtiert haben, erklären sich genauer – oft tiefgründig, manchmal augenzwinkernd.

Nicole FucileNicole Fucile, 30, Sekretariatsleiterin im Onkologie-Zentrum Spital Männerdorf, lebt mit ihrem Verlobten in Thalwil

Besucht an der EB Zürich:
Kurse zu Social Media
Persönlicher Sinnspruch:
Lebe jeden Tag, als sei es der letzte.
Absolut sinnlos ist:
Sich zu verstellen.

«Bei uns im Onkologie-Zentrum des Spitals stellt sich die Frage nach dem Sinn jeden Tag: Warum müssen Leute mit Krebs solche Schmerzen haben, und warum müssen manche so abrupt aus dem Leben gehen? Ich kenne die Antworten darauf nicht. Unsere Aufgabe ist es unter anderem, unsere Patienten, aber auch ihre Angehörigen auf ihrem Weg zu begleiten. Ein 29-jähriger Patient hat kurz vor seinem Tod zu uns gesagt, es gehe ihm sehr gut – er danke dafür, dass wir alles für ihn getan hätten. Wenn ich so etwas höre, weiss ich: Meine Arbeit macht Sinn.»

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«Ich liebe das Leben unglaublich»

Wilhelm SchmidWieso sollten wir unbedingt sinnlicher leben? Warum ist ein sinnerfülltes Leben ein Leben in Beziehungen? Und was hat die Liebe mit dem Espresso gemeinsam? Ein Gespräch mit dem bekannten Berliner Philosophen Wilhelm Schmid, der einen Wälzer darüber geschrieben hat, wie man dem Leben Sinn gibt. Dass man dem Leben denkend Sinn geben soll und manchmal muss, davon ist er überzeugt.
Artikel (PDF)
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Wiedereinstieg für Frauen – mit Praktikumsaussichten

WorldwomenDas Bildungsangebot richtet sich an Frauen mit Familie und Betreuungsaufgaben - mit kleineren oder schon grösseren Kindern. Diese möchten in ihren Leben etwas verändern und eine Standortbestimmung vornehmen. Es kann auch sein, dass zuhause ein «empty nest» besteht, weil die Kinder bereits ausgezogen sind.

Die Teilnehmerinnen möchten ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt gezielt erhöhen und ihren beruflichen Aktionsraum erweitern. Sie erwerben in diesem Bildungsangebot neue Qualifikationen, die sie sowohl als Bausteine für eine Aus- und Weiterbildung als auch im Arbeits- und Berufsleben einsetzen können. Sie befassen sich mit den in der Familienphase erworbenen Kompetenzen und ergänzen diese durch eine gezielte fachliche und persönliche Weiterbildung.
Ausschreibung: Wiedereinstieg mit Praktikumschance

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Diplomprojekte Web-Publisher Bildungsgang 26

Molkerei Neff
Fanni Dahinden, Sonja Schäffeler, Carmen Wittmann

elba Beratung
Regula Meili

Malergeschäft Scorpion
Veronica Fasanelli, Martina Wagner

Studio Pignatelli AG
Karin Nordberg, Lydia Meyer

Rowena Downing, Personal Shopper
Narcisa Grgic, Marco Bruderer

Der nächste Bildungsgang «Web-Publisher EB Zürich» startet am 21. Oktober 2015

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Porträt Hannah Brandner (1)

Was macht Sinn? Was ist absolut sinnlos? Und warum eigentlich? Die zwölf Kursteilnehmenden der EB Zürich, die wir übers ganze Heft des EB NAVI verteilt porträtiert haben, erklären sich genauer – oft tiefgründig, manchmal augenzwinkernd.

Hannah BrandnerHannah Brandner, 19, Grafikerin in Ausbildung, lebt in Zürich

Besucht an der EB Zürich:
Schreiben zur Selbsterkenntnis
Persönlicher Sinnspruch:
Werde die, die du bist.
Absolut sinnlos ist:
An etwas festhalten, das nicht gut tut.

«Wenn ich effizient war und etwas bewegt habe, hat der Arbeitstag für mich Sinn gemacht. Als Grafikerin kann ich dann ein Werk von mir in die Hände nehmen und anschauen, durchaus mit Stolz. Das ist natürlich ein Privileg – nur in wenigen Berufen ist das möglich. Im Alltag mache ich mir öfters Handy-Notizen, wenn mir ein Gedanke zum Leben kommt. Die sammle ich und lese sie später wieder. Sie sind nur für mich, als Mittel zur Selbsterkenntnis. Und sie geben mir gute Impulse, um etwas zu verändern, das nicht optimal ist, statt es weiter zu erdulden.»

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Im Einsatz für Englisch, Lehmöfen und Kartoffeln

Im Einsatz für Englisch, Lehmöfen und KartoffelnPer Zufall kam Theresa d’Oliveira zu einem sozialen Engagement in Ruanda. Die Kursleiterin der EB Zürich sollte einige Hilfswerkvertreter in Englisch schulen. Sie kam ein zweites Mal, packte gleich selber bei der Feldarbeit mit an, finanzierte eine neue Lagerhalle – und hat definitiv eine Aufgabe gefunden, die für sie Sinn macht.
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