Kanton Zürich

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für Weiterbildung

EB Zürich

Weiterbildung – wie ich sie will

Strategien für den Umgang mit Stress

Buch ausgestresst Über eine halbe Milliarde Google-Einträge zu 'Stress' zeigen dessen Bedeutung und der damit zusammenhängenden psychischen und physischen Belastungen. Stress verursacht milliardenhohe Kosten pro Jahr, umso wichtiger ist es zu wissen, wie man/frau diesen vorbeugen bzw. vermeiden kann, gestresst zu sein.

Evi Giannakopoulos weiss, wie man mit Stress am besten umgeht oder ihm schon im Vorfeld aus dem Weg geht. Ihre Erfahrungen aus über 2800 Einzeltrainings und über 1500 Seminartagen hat sie in einem Buch zusammengefasst, Ergebnis: neun Strategien für pure Lebensfreude. Neben theoretischen Inputs stellt das Buch praktische Übungen vor und gibt Tipps für den praktischen Umgang mit Stress. Am Mittwoch, 5. Oktober 2016, 18.30 Uhr stellt Evi Giannakopoulos ihr Buch an der EB Zürich vor.

zum Buch: Ausgestresst – Pure Lebensfreude in 9 Strategien

Weitere Links zum Thema
Kurs «Erfolgreiches Stress-Management»
suva-Infos, Umgang mit Stress am Arbeitsplatz
So viel kostet Stress
NZZ-Artikel über das Geschäft mit Burnout

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Es riecht nach frischer Druckerschwärze: Programm 2016/2017

Angebote für Ihre Weiterbildung – Programme zum Ausdrucken

Weiderbildung: Deutsche Sprache und Text PDFWeiderbildung: Deutsch als Zweitsprache PDFWeiderbildung: Fremdsprachen PDFWeiderbildung: Informatik-Anwendungen PDFWeiderbildung: Digitale Medien PDFWeiderbildung: Management Kommunikation Gesellschaft PDFWeiderbildung: Berufsbildung PDFWeiderbildung: Ausbildung der Ausbildenen PDF

Mit über 400 Angeboten bietet Ihnen das neue Programm Bewährtes sowie eine Vielzahl neuer Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier eine kleine Auswahl:

Alphabetisierung Deutsch Kurzkurs
Sprechen leicht gemacht

Französisch für das Küchenpersonal A1/A2
Englisch für Gastgewerbe und Hotellerie A2/B1
TOLES Test of Legal English Skills B2/C1

Schreibtraining für Fortgeschrittene
Fit für die E-Mail-Kommunikation

Wie sag ich es meinem Smartphone
Big Data – Überblick
Streaming Server einrichten und betreiben
Keine Angst vor dem Terminal

Mit Mega Memory zum Topgedächtnis
Kompetenz ausstrahlen
Publikumswirksam auftreten und präsentieren
Digitale Transformation
Privat vorsorgen mit Aktien
Berufliche Neuorientierung durch Standortbestimmung
Rückenyoga

Lehren mit digitalen Medien
Geragogik – Bildung und Beratung für ein attraktives Alter(n)

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Wieso, weshalb, warum? Für Weiterbildung gibt es gute Gründe

Gute Gründe für Weiterbildung

Ja, Weiterbildung kostet Zeit und Geld – und lohnt sich trotzdem. Denn: Lernen macht clever im Alltag, fit im Beruf und souverän im Umgang mit anderen. Und ein Kurs oder ein Bildungsgang ist immer auch ein soziales Ereignis, das Spass macht und Kontakte schafft. Vier gute Gründe für Weiterbildung:

Sicherheit: Unsere Kompetenzen sind unser Werkzeugkoffer, um Beruf und Alltag zu meistern. Manchmal fehlt uns darin ein Werkzeug, andere haben wir zu lange nicht mehr gebraucht. Weiterbildung hilft, verschüttete Fähigkeiten aufzufrischen oder sich mit ganz neuen Tools vertraut zu machen. Wenn wir gut mit Dingen (Sachkompetenz), Personen (Sozialkompetenz) und uns selbst (Selbstkompetenz) umgehen können, fühlen wir uns sicher.

Neugier: Wer fragt, wird schlau. Nur wer Antworten sucht, kann sie finden. Eine Weiterbildung setzt dort an, wo wir schon als Kinder das grösste Glück empfinden; beim Fragenstellen, bei der Neugier auf neue Wissensbereiche und Erlebenswelten und dem Staunen über die eigenen Fähigkeiten. Die Lust aufs Neue, auf Lernen, Erfahren und Wissen bleibt auch im Erwachsenenalter eine wichtige Motivation für Weiterbildung.

Engagement: Bildung ist der Rohstoff der Wissensgesellschaft. Um die Trends in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu verstehen, eine eigene Haltung einzunehmen und Stellung zu beziehen, braucht es fundiertes Allgemeinwissen. Wer sich immer wieder neue Kenntnisse aneignet bleibt geistig flexibel und kann eine aktive Rolle einnehmen, wenn es darum geht, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Gut informierte Bürgerinnen und Bürger sind die Basis für unser politisches und gesellschaftliches System.

Karrierekick: Weiterbildung erleichtert den Auf- oder Umstieg. Es muss ja nicht unbedingt der grosse Sprung auf der Karriereleiter sein. Aber anerkannte Abschlüsse, Zertifikate oder Fähigkeitsbescheinigungen verleihen einem ein Profil und können als Sprungbretter dienen. Weiterbildungen bezeugen unser Interesse und unsere Motivation und erhöhen so die Chancen auf eine bessere oder passendere Stellung in der Arbeitswelt.

Lust auf Mehr? Unter Unser Angebot finden Sie eine breite Auswahl an aktuellen Angeboten für Ihre nächste Weiterbildung. Am Informationsanlass am Dienstag, 22. November 2016, 18.00 Uhr informieren wir Sie gerne persönlich über unsere Bildungsgänge in den Bereichen Management, Informatik und Erwachsenenbildung.

Download neues Programm

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«Plötzlich kommt's mir nicht mehr spanisch vor.»

Wer kennt das nicht: Man bestellt im Ausland etwas zu essen und es wird etwas anderes aufgetischt, weil man den Kellner nicht richtig verstanden hat.
Oder: Man tätigt einen Anruf bei seinem Geschäftspartner in der Romandie, mühsam kramt man die letzten Französischkenntnisse zusammen, es harzt ein bisschen, bis man erleichtert ins Englisch wechselt und in der «fünften» Landessprache das Gespräch fortsetzt.

Dabei ist das Lernen einer fremden Sprache immer auch ein Abenteuer. Ein spannendes Abenteuer, bei dem es ganz viel zu entdecken gilt. Es geht um mehr als einfach zu wissen, dass die einen diesem «Ding» mit Stamm Krone und Blättern «tree» sagen, die anderen «àrbol», wieder andere «mù». Wir halten es da mit «Baum». Unabhängig von diesen unterschiedlichen Bezeichnungen wird es aber erst Interessant , wenn ich mit der Engländerin, dem Amerikaner, dem Spanier oder der Chinesin ein Gespräch über Bäume führen kann, wenn wir uns austauschen können über die Sprachgrenzen hinweg. So können wir in Beziehung zueinander treten, voneinander lernen und auch miteinander geschäften. Auch deshalb ist es von Vorteil, möglichst viele Sprachen zu sprechen.

Wer seine Chancen im Berufsleben erhöhen will und dafür seine Sprachkenntnisse vertieft, eine ganz neue Fremdsprache erlernt oder eine anerkanntes Sprachdiplom erwirbt , kann dies an der EB Zürich in verschiedenen Kursen tun. Ob Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch oder Chinesisch – Sie können aus einer Vielzahl an Abendkursen auswählen. Und das Sprachencafé bietet Ihnen die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre über aktuelle Themen in Ihrer Lieblingsfremdsprache zu diskutieren. Am besten schauen Sie einfach mal rein, ein Besuch lohnt sich.

«An Grenzen gefällt mir, dass man sie überschreiten kann», meinte kürzlich ein spanischer Kollege; fremde Sprachen bedeuteten für ihn, fremde Kulturen zu entdecken und mit anderen Menschen reden zu können. Recht hat er, so spanisch kommt mir das nicht vor.

Zu den Sprachkursen

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Intensiv-Sprachkurse in den Sommerferien

Illustration Rahel Arnold www.rahel.arnold.comSchon Ferien und noch in Zürich? Warum nicht einen Sprachkurs Englisch besuchen und danach in die Badi gehen? Der Kurs findet von 8.30 bis 13.00 Uhr statt und die Badi Tiefenbrunnen ist nur 5 Minuten entfernt.

Englisch Intensiv B1 (Ferienkurs)

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Kleiner Kübel – grosse Wirkung

endlich Ordnung am ArbeitsplatzKursleiterin und Fachfrau für Ordnung, Sibylle Jäger, wurde unlängst von Radio Zürisee befragt. Im Angesicht wachsender Papierstapel und wuchernder Emaileingänge wünschen sich Angestellte vermehrt eine bessere Kontrolle über ihren Arbeitsplatz. Denn Übersicht, so Jäger, bedeute weniger Stress, führe zu verbesserter Konzentration und somit zu mehr Kreativität. Wessen Pult stets perfekt aufgeräumt ist, kann schliesslich unmöglich am Arbeiten sein.

Das Radio-Interview in voller Länge:

«Endlich Ordnung am Arbeitsplatz» - Die nächsten Kursdaten

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Praxisausbilder/in mit SVEB-Zertifikat

Praxisausbilder/in mit SVEB-Zertifikat: Fit für die Einzelbetreuung
Mit dem neuen Bildungsgang: Praxisausbilder/in SVEB-Zertifikat können sich Berufsbildner/innen für die professionelle Einzelbetreuung in der Praxisausbildung qualifizieren. Die Module können einzeln gebucht werden. Eine Passerelle (SVEB-Zertifikat Praxisausbilder/in zu SVEB-Zertifikat) ermöglicht anschliessend den Zugang zum Berufsbildner/in SVEB-ZertifikatPLUS.

Praxisausbilder/in Schema

Module
Gestalten von Lernbegleitungen (Teilmodul Praxisausbilder/in) (5 Kurstage, 110 Std. Selbstlernzeit)
Individuelle Lernprozesse unterstützen und beurteilen (3PLUS) (5 Kurstage, 55 Std. Selbstlernzeit)

Schwerpunkte der beiden Module
Jugend- und erwachsenengerechtes Lehren und Lernen in der Einzelausbildung
Gestalten von Lernsituationen und Begleitprozessen mit geeigneten Methoden und Lernmedien
Förderung der Selbstorganisation und Selbstwirksamkeit bei Lernenden
Kennen und Anwenden von Gesprächsformen
Reflexion über die eigene Rolle und eigene Gesprächsverhalten
Beurteilen von Lernenden und die entsprechenden Stütz- und Fördermassnahmen einleiten
Überblick über die Bildungslandschaft und Weiterbildungswege gewinnen

Handlungskompetenz
Sie erweitern und vertiefen Ihre Kompetenzen in der Einzelbegleitung von Lernenden sowie im Gestalten von Ausbildungs- und Lernsituationen im Praxisfeld. Sie können Lernende in ihrem individuellen Lernprozess unterstützen, sie beurteilen und in ihren Fähigkeiten fördern.

Aufnahmebedingungen
Eidg. Kursausweis für Berufsbildner/innen (Art. 44, BBV) Erfahrung in der Einzelbetreuung von Lernenden oder Auszubildenden erwünscht.

Abschluss
SVEB-Zertifikat Praxisausbilder/in

Nachweis für den Erhalt
Eidg. Kursausweis für Berufsbildner/innen
SVEB-Modul-Zertifikat 3
Teilmodul Praxisausbilder/in inkl. Kompetenznachweis und Reflexion
Mind. 2 Jahre Berufspraxis mit 150 Stunden
Praxisnachweis im Begleiten von Lernprozessen, davon maximal 50 Stunden in Gruppen möglich

Anschluss-Qualifizierung
Nach erfolgreichem Abschluss kann über eine 5-tägige Passerelle das SVEB-ZertifikatPLUS für Berufsbildner/innen erworben werden (Lernveranstaltungen mit Gruppen planen, durchführen und auswerten).

Hinweis
Das Anerkennungsverfahren ist beim SVEB eingereicht.
Für dieses Angebot gelten besondere Abmeldungsbedingungen. Siehe AGBs für Module und Bildungsgänge.

Weitere Informationen
Lotte Räber, Sachbearbeiterin Berufs- und Erwachsenenbildung,
Telefon 044 385 83 88 oder

Anmeldung und Daten
Gestalten von Lernbegleitungen (Teilmodul Praxisausbilder/in)
Individuelle Lernprozesse unterstützen und beurteilen (3PLUS)

Angebot
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Diversität in der Weiterbildung

Monika Eicke, Bildungsgangsleiterin EB ZürichSoziokulturelle Pluralität in Bildung und Beruf sind einhergehend mit der Internationalisierung des Arbeitsmarktes, der Migration und der Zuwanderung zur Realität geworden. Diese Vielfalt prägt auch den Alltag von Bildungsfachpersonen und die Zusammensetzung ihrer Kursgruppen. Doch Kursleitenden fehlt oft der fachliche Hintergrund, um mit dieser Diversität umzugehen.

Monika Eicke, Leiterin Bildungsgang «Dipl. Erwachsenenbildner/in HF» der EB Zürich schreibt in der aktuellen Ausgabe von EP, wie man Bildungsfachleute dazu befähigt, einen kompetenz- und ressourcenorientierten Beitrag zu Integration und Inklusion zu leisten.

Artikel im Education Permanente, Jan. 2016
Bildungsgang «Dipl. Erwachsenenbildner/in HF» – die nächsten Kursdaten.

 
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Mehr Harmonie durch Zusammenhang

Konfliktmanagement Wenn Firmenziele höher gesteckt werden, Zuständigkeiten sich ausweiten und Angestellte näher zusammenrücken müssen, wird ein effizientes Miteinander nicht selten zur Herausforderung. Einhergehende Nebenwirkungen wie sinkende Motivation, Nachlässigkeit oder physische Episoden führen dabei oft zu einer Beeinträchtigung des Geschäftsgangs. Dem kann jedoch mit professionellem Konfliktmanagement begegnet werden. Persönlichkeitscoach Vera Stavemann zeigt, wie man Auseinandersetzungen vorbeugt, Konfliktherde frühzeitig erkennt und Eskalationen erfolgreich bewältigt.

«Konflikt Management im Beruf» – die nächsten Kursdaten.

Artikel auf Bildung-Schweiz.ch

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Eva Vitija gewinnt den Hauptpreis in Solothurn

Die EB Zürich gratuliert Eva Vitija (Kursleiterin «Drehbuchschreiben für Fortgeschrittene») zum Gewinn des «Prix de Soleure». Die Regisseurin erhielt den Preis für ihren Erstling «Das Leben drehen – Wie mein Vater versuchte, das Glück festzuhalten». Die Jury lobte den Mut von Eva Vitija, ihr eigenes Leben und die Geschichte ihrer Familie aufzuarbeiten, auf der Basis von Filmmaterial, das der Vater sein Leben lang produziert hatte. – Wer von den Erfahrungen von Eva Vitija profitieren will, kann sich an der EB Zürich für den Kurs «Drehbuchschreiben für Fortgeschrittene» einschreiben.

Trailer zum Film

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