Kanton Zürich

Kantonale Berufsschule
für Weiterbildung

EB Zürich

Weiterbildung – wie ich sie will

Eva Vitija gewinnt den Hauptpreis in Solothurn

Die EB Zürich gratuliert Eva Vitija (Kursleiterin «Drehbuchschreiben für Fortgeschrittene») zum Gewinn des «Prix de Soleure». Die Regisseurin erhielt den Preis für ihren Erstling «Das Leben drehen – Wie mein Vater versuchte, das Glück festzuhalten». Die Jury lobte den Mut von Eva Vitija, ihr eigenes Leben und die Geschichte ihrer Familie aufzuarbeiten, auf der Basis von Filmmaterial, das der Vater sein Leben lang produziert hatte. – Wer von den Erfahrungen von Eva Vitija profitieren will, kann sich an der EB Zürich ür den am 25. Februar beginnenden Kurs «Drehbuchschreiben für Fortgeschrittene» einschreiben.

Trailer zum Film

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ShareIT: Grenzüberschreitender Austausch

ShareIT Bereits zum zweiten Mal trafen sich Erwachsenenbildner/innen aus ganz Europa an der EB Zürich zu einem eintägigen Seminar. Im Rahmen des internationalen Weiterbildungs-Projekts «ShareIT» tauschten sie ihre Erfahrungen im Bereich «Grundkompetenzen» aus und besuchten u. a. Referate über den «Einsatz von Computern für Alltagsmathematik» (Dr. Hansruedi Kaiser) oder über «Neue Zugänge zur Welt der Zahlen durch das Erleben mathematischer Phänomene» (Andi Weidmann). Eine rege Fragestunde mit Referenten und Expertinnen und Experten beendete diesen europäischen Austausch.

«BasiX – Bildung für Erwachsene. Von Grund auf»

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Schreibwettbewerb 2016, Einsendeschluss 31.3.2016

Wettbewerb Haut SchreibLeseZentrumDas SchreibLeseZentrum der EB Zürich führt auch dieses Jahr einen Schreibwettbewerb durch. Das diesjährige Wettbewerbswort heisst «Haut».

Einsendeschluss: Montag, 31. März 2016
Flyer (PDF)
Teilnahmebedingungen

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Eintrittsticket in den Arbeitsmarkt

Eintrittsticket in den Arbeitsmarkt Selbstständige Vertiefungsarbeit, Reflexionen schreiben – Deutschkenntnisse werden für Berufslernende immer wichtiger. Besonders bei jungen Menschen mit Migrationshintergrund bildet ungenügendes Deutsch oft die einzige Bildungslücke im Bildungsrucksack. Doch es gibt verschiedene Wege, diese zu füllen.
Artikel (PDF)

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ShareIT – Trainers in Literacy and Basic Skills Informal Knowledge Transfer

ShareITMit der Absicht, Neues im Bereich der Erwachsenenbildung kennen zu lernen, besuchten zum zweiten Mal in diesem Jahr Erwachsenbildner/innen aus Polen und Schottland – im Rahmen des europäischen Projekt ShareIT, in der Schweiz von SVEB organisiert – die EB Zürich.

Zuerst besuchten sie Kurse im Bereich «BasiX» und das Lernfoyer» mit seinen Angeboten zum selbstgesteuertem Lernen. Anschliessend informierte Marlise Leinauer, Didaktik und Bildungsmanagement, die Gäste über die EB Zürich und deren Angebote. Der informelle Austausch mit Kursleiter/innen im Bereich Grundkompetenzen/BasiX rundete den erfahrungsreichen Tag ab.

Quasi als Fremdenführerin amtete Heidi Holenweg, Leiterin «BasiX» an der EB Zürich. Zwischen den einzelnen Programmpunkten beantwortete sie Fragen der Gäste und zeigte ihnen während der Tramfahrt von Altstätten ins Seefeld Sehenswürdigkeiten wie das Niederdorf, den Lindenhof oder den Bürkliplatz mit Seeblick und Alpengipfeln.

Angebot «BasiX – Bildung für Erwachsene. Von Grund auf.»

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«Aletsch – von Menschen und Eis», Abschlussarbeit aus dem Bildungsgang «Video»

Normalerweise fotografiert und schreibt Caroline Fink für Bücher sowie für die NZZ und Fachmedien in den Bereichen Berge und Alpinismus. Seit drei Jahren dreht sie auch Filme, z.B. über den Aletschgletscher, entstanden im Bildungsgang «Video» 2013/14.
Der Film portraitiert anhand dreier Protagonisten – ein Bergführer, ein Glaziologe und ein Techniker auf dem Jungfraujoch – einerseits eines der eindrücklichsten Gletschergebiete der Alpen. Anderseits zeigt er anhand des schmelzenden Eises das stete Auseinanderdriften von Mensch und Natur. Wobei er unweigerlich das Spannungsfeld zwischen Faszination und Zerstörung der Gletscher zum Thema macht.

Trailer zum Film



Website Caroline Fink

Bildungsgang «Video»
Der zweisemestrige Bildungsgang «Video» richtet sich an Personen, die bereits Erfahrung im Film- und Videobereich mitbringen. Im Zentrum steht die Arbeit an einem eigenen Filmprojekt, mögliche Genres sind Dokumentarfilm, Spielfilm, Experimentalfilm oder Kunstvideo. Dozentinnen und Dozenten sind Fachpersonen aus der Filmbranche.
Beginn: 21. Oktober 2015

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Teilnehmer/innen des Projekts ShareIT an der EB Zürich

ShareITIm Rahmen des europäischen Projekts ShareIT – in der Schweiz ist der SVEB daran beteiligt – war eine Gruppe von Erwachsenenbildner/innen aus verschiedenen europäischen Ländern zu Gast an der EB Zürich. Beim Projekt ShareIT handelt es sich um den grenzüberschreitenden Austausch von Kursleitenden, die in der Weiterbildung im Bereich «Grundkompetenzen» tätig sind.

Die Gäste aus Polen, Deutschland und Österreich besuchten Kurse für Computergrundlagen, Alphabetisierung und Deutsch für schulungewohnte Teilnehmende. Sie waren begeistert von dem breiten Weiterbildungsangebot im Bereich «BasiX» und vom «Lernfoyer» sowie von den Unterrichtsunterlagen, die Kursleitenden und Teilnehmenden zur Verfügung standen.

Zwischen den einzelnen Kursbesuchen beantworteten Dominique Sandoz Mey, Kursleiterin «Grundkompetenzen», Eva Schäffler, Expertin des «Lernfoyer» sowie Heidi Holenweg, Leiterin «BasiX», die Fragen der interessierten Gäste.

Intensive Pausengespräche unter Fachleuten im Bistro horizonte mit Blick auf Zürich und Sightseeing mit dem Tram vom Seefeld nach Zürich Altstetten – dort war der Besuch von Tagesintensivkursen DAZ vorgesehen – rundeten das Programm ab.

Angebot «BasiX – Bildung für Erwachsene. Von Grund auf.»

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Neue «Aktionszeitung» des Bildungsgang «Journalismus»

Zeitung Bildungsgang JournalismusTeilnehmerinnen und Teilnehmer des Bildungsganges «Journalismus» haben im zweiten Semester eine eigene Zeitung erstellt. U.a. schreiben sie über den Schweizer Beitrag an der Expo 2015 in Mailand, über die gefährliche Arbeit von Fotografen in Krisengebieten oder über Stadtwanderungen für Touristen in Zürich.



Reisen nach Plan B
Mit der Kamera zwischen den Fronten, Johannes Ruchti
Zu Fuss unterwegs in Zürich, Christian Gmür
Ein Tetrapak ist auch ein Pissoir, Dorothee Schmid

EssKultur
«S’hätt, solang’s hätt», Sibylle Zambon
«Schnipo» aus Mehlwürmern und grüne Erbsen aus dem Drucker, Ana Lilia Schmid
Eiskalter Erfinder: Clarence Birdseye, Eveline Schneider Kayasseh

Bildungsgang «Journalismus»

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Geheimnisse des guten Unterrichts

Geheimnisse des guten Unterrichts Viele Berufsleute unterrichten in Schulen oder geben ihr Fachwissen betriebsintern weiter. Doch weil ihnen die Didaktik Mühe macht, suchen sie nach geeigneten Weiterbildungen.

Rolf Murbach, Quelle: Tagesanzeiger 

Raphael Frangi (33) arbeitet in einem Unternehmen, das Start-ups finanziert. Dozent wurde er durch Zufall. Der Verkaufs- und Marketingfachmann bekam vor ein paar Jahren bei der Swiss Marketing Academy die Möglichkeit, zu unterrichten. Das gefiel ihm so gut, dass er für weitere Anbieter Kurse durchzuführen begann. Nach einem CAS (Certificate of Advanced Studies) in Digital Marketing konzentrierte er seinen Unterricht auf Online- und Social-Media-Marketing. Heute doziert Frangi neben seinem Hauptjob an der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) und an der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden.

Frangi war also nebenberuflich Lehrer geworden. Weil ihm dazu aber eine entsprechende Ausbildung fehlte, absolvierte er vor kurzem ein 14-tägiges Modul (Lernveranstaltungen mit Erwachsenen durchführen) und schloss dieses auch ab. «Ich wollte meinen Unterricht reflektieren, das didaktische Repertoire erweitern und einen anerkannten Abschluss in Erwachsenenbildung in den Händen haben.» Für die Ausbildung hat er rund 3400 Franken bezahlt und dafür ein SVEB-Zertifikat erhalten (Schweizerischer Verband für Weiterbildung).

So wie Frangi ergeht es vielen. Sie sind erfahrene Berufsleute und geben in einer Schule oder betriebsintern Fachwissen weiter. Oft tun sie dies mit Leidenschaft, aber ohne didaktischmethodisches Know-how. Dieses kann man sich allerdings in etlichen Schulen erwerben, die auf eine Lehrtätigkeit in der Erwachsenenbildung vorbereiten.

Die berufsbegleitende Ausbildung erfolgt in Modulen oder in kompakten Lehrgängen und führt zu drei Abschlüssen. Einsteiger erlangen das SVEB-Zertifikat. Für Kursleiter und Dozentinnen mit relativ hohem Unterrichtspensum eignet sich der Fachausweis Ausbilder. Und vollamtliche Unterrichtsprofis, Dozenten mit Leitungsfunktion sowie Bildungsberater schliessen oft mit dem Diplom Erwachsenenbildner HF beziehungsweise mit dem eidgenössischen Diplom Ausbildungsleiter ab. Kursleiter mit grosser Erfahrung können die Abschlüsse auch durch eine Gleichwertigkeitsbeurteilung erlangen, indem sie in einem Dossier ihre Unterrichtskompetenzen dokumentieren.

Bis 50-jährige Kursteilnehmer

«Die Kursnachfrage ist gross», sagt Marlise Leinauer, Leiterin Didaktik und Bildungsmanagement an der EB Zürich, die alle drei Stufen der Ausbildung anbietet. Dies habe mit der Professionalisierung der Erwachsenenbildung zu tun. «Viele Bildungsinstitutionen verlangen von ihren Dozenten heute das SVEB-Zertifikat.» Seit 1995 haben rund 35'000 Personen diesen Abschluss gemacht. Auch der Fachausweis ist beliebt: Über 9000 Frauen und Männer haben die Prüfung zum Ausbilder absolviert. Dieser Ausweis kostet rund 7400 Franken. «Die Altersspanne der Teilnehmer erstreckt sich von 25 bis über 50 Jahre.» Leinauer hat selbst einen typischen Werdegang in der Erwachsenenbildung durchlaufen. Sie arbeitete als Werbeleiterin, war bei Grossfirmen in der internen Weiterbildung und im HR tätig und bildete sich weiter zur Erwachsenenbildnerin HF. Eine solche Weiterbildung kann bis zu 20 000 Franken kosten.

Viele schätzen das zweite Standbein, das sie sich mit einer Lehrtätigkeit aufbauen können. «Ich lebe in zwei Berufswelten», sagt die Pflegefachfrau Nadja Schweizer (38), die das SVEB-Zertifikat besitzt und nun Module für den Fachausweis besucht. Nach Weiterbildungen in Intensivpflege, einem CAS in Management und einem MAS (Master of Advanced Studies) in Ethik unterrichtet Schweizer nun an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) angehende Physiotherapeutinnen und Pflegende in Ethik. «Mir gefällt, dass ich etwas vermitteln kann, was mir im Beruf wichtig ist.»

Kursangebote unter: www.eb-zuerich.ch/berufs-und-erwachsenenbildung

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EB Zürich an der Bildungsmesse

Bildungsmesse Zürich HB Vom 25. bis 27. März 2015 findet im Hauptbahnhof Zürich die Bildungsmesse statt. Zusammen mit dem Kanton präsentiert die EB Zürich ihr vielfältiges Angebot an Kursen, Bildungsgängen, Ateliers u. a. m.

Kommen Sie vorbei – gerne beraten wir Sie bei Ihrer Weiterbildung.

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