Kanton Zürich

Kantonale Berufsschule
für Weiterbildung

EB Zürich

Weiterbildung – wie ich sie will

Weiterbildungsangebote für Stellenlose

Die EB Zürich will als staatliche Berufsschule ihren Beitrag zur beruflichen Weiterbildung und Wiedereingliederung von Stellenlosen leisten.
Nur bei Themen, die ausschliesslich die Stellenlosigkeit betreffen, hat es sich bewährt, dass Stellenlose unter sich bleiben. In allen übrigen Bereichen beruflicher Weiterbildung ist der Lernerfolg in gemischten Kursen erwiesenermassen besser. Das Programm der EB Zürich ist entsprechend aufgebaut.

Sie sind stellenlos, beziehen Taggelder und möchten bei uns einen Kurs besuchen. – Was tun?
Gehen Sie bei Ihrer RAV-Beraterin oder Ihrem RAV-Berater vorbei und erkundigen Sie sich, welche Aus- und Weiterbildung für Sie überhaupt gemäss Gesetzgebung in Frage kommt. Kommen Sie dann bei uns zu einer Beratung vorbei oder rufen Sie an (0842 843 844), um einen Termin zu vereinbaren.

Nutzen Sie die Möglichkeit einer Beratung, Sie haben dann die besseren Chancen, den für Sie geeigneten Kurs zu finden. Die EB Zürich bietet ausgedehnte Beratungsmöglichkeiten für Deutsch- und Informatikkurse und zusätzlich eine umfassende Weiterbildungsberatung an.

Sie sind stellenlos und möchten einen Kurs unabhängig von der Arbeitslosenkasse besuchen; Was ist für Sie wichtig? Wenn Sie Taggelder beziehen, dann darf Sie der Kurs nicht daran hindern, eine Stelle zu suchen. Sie müssen also vermittlungsfähig bleiben. Ansonsten sind Sie völlig frei, Ihren Kurs zu wählen, sei dies nun ein Quartals- oder Semesterkurs. Sie bezahlen das im Programm angegebene Kursgeld .

Warum muss die Arbeitslosenkasse für einen Kursbesuch ein höheres Kursgeld bezahlen als private Kundinnen und Kunden?

Unsere Kursgelder entsprechen dem vom Kantonsrat vorgeschriebenen Kursgeldreglement. Der Kanton subventioniert unsere Weiterbildungsangebot, damit berufliche Weiterbildung für alle möglich wird.

Auch die Weiterbildung von Stellenlosen wird vom Kanton unterstützt. Dies geschieht jedoch direkt durch Beiträge an die Arbeitslosenversicherung. Um eine doppelte finanzielle Unterstützung durch den Kanton zu vermeiden, werden bei den Kursgeldern, die über die Arbeitslosenkasse verrechnet werden die tatsächlichen Aufwendungen in Rechnung gestellt. Das BBT setzt dazu obere Grenzwerte fest.