EB Zürich

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Unsere Tags zu den aktuellen Themen. In der Agenda finden Sie Termine zu allen Veranstaltungen.

Big Data und künstliche Intelligenz

Tags: Veranstaltungen

21. März 2017 / Redaktion

Referat der Veranstaltungsreihe «Digitalisierung und Gesellschaft»

Big Data bezeichnet grosse, komplexe und nur schwach strukturierte Datenmengen, die nicht mit herkömmlichen Methoden ausgewertet werden können. Die Daten kommen aus den unterschiedlichsten Systemen – z.B. Kundendaten, Social Media, Verkehr, Überwachung etc. – und dienen nach ihrer Auswertung dazu, das Verhalten von Personen zu verstehen und Vorhersagen treffen zu können (z.B. Kauf bestimmter Produkte). Gespeichert und ausgewertet werden diese Datenmengen mit Tools wie NoSQL oder der neuen Abfragesprache Scala.

Unter Künstlicher Intelligenz (KI) versteht man den Versuch, eine menschenähnliche Intelligenz nachzubauen. Im Zusammenhang von Big Data lernt ein künstliches System aus Beispielen und erkennt darin Muster und Gesetzmässigkeiten (Algorithmen). Da beim maschinellen Lernen mittlerweile grosse Datenmengen ausgewertet werden können, können daraus Vorhersagen für die Zukunft abgeleitet werden. Anwendungen finden sich beim Amazon Web Shop (Empfehlungen), bei Google News oder in der personalisierten Online-Werbung.

 Präsentation «Big Data und künstliche Intelligenz»

Video zum Referat von Marcel Bernet, 15. März 2017 (20 min)

Vortragsreihe «Digitalisierung und Gesellschaft»:  Weitere Themen und Daten

Warum die Digitalisierung Jobs killt!

Tags: Veranstaltungen

14. März 2017 / Redaktion

Referat der Veranstaltungsreihe «Digitalisierung und Gesellschaft»

Unter diesem provokativen Titel referierte Technologie-Vordenker Marcel Bernet über die fortschreitende Digitalisierung und zeigte an Beispielen wie Uber, Airbnb oder Netflix, wie technologische Veränderungen Geschäftsmodelle radikal verändern. Die Treiber hinter diesen Veränderungen sind laut Bernet die Konsumenten, die mit ihrem Verhalten diese Entwicklung fördern.

Wie damit umgehen? Bernet empfiehlt, lieber «Programmieren lernen anstatt programmiert werden» verschiedene Möglichkeiten, selbst Teil der Digitalisierung zu werden: Wichtig ist zum einen, sich z.B. mit Weiterbildung neues Wissen anzueignen, sich selbst mit Geld an einem digitalen Projekt zu beteiligen oder die eigenen Geschäftsprozesse überdenken und Kunden mit einzubeziehen und evtl. Teilprozesse an sie auslagern (vgl. Online-Banking).

 Präsentation «Warum die Digitalisierung Jobs killt!»

Video zum Referat von Marcel Bernet, 1. März 2017 (14 min)

Vortragsreihe «Digitalisierung und Gesellschaft»: Weitere Themen und Daten

Besuchen Sie uns und erfahren Sie mehr!

Tags: Veranstaltungen

8. März 2017 / Redaktion

Informationsanlass, Dienstag, 20. Juni, 18 Uhr

Sie wollen sich weiterbilden? Mit diesem Entscheid haben Sie den ersten Schritt für Ihre berufliche Weiterentwicklung gemacht! An unserem Informationsanlass können Sie mit uns die nächsten Schritte besprechen.

Möchten Sie zum Beispiel wissen, welche Voraussetzungen Sie für einen bestimmten Bildungsgang erfüllen müssen? Oder Sie wollen sich vergewissern, dass unser Angebot Ihren Erwartungen entspricht? Am Infoanlass können Sie uns Ihre Fragen stellen und mit den Leiterinnen und Leitern der u.a. Weiterbildungen alles Wichtige abklären.

Vorgestellte Bildungsgänge

Das sagen Besucher unseres Informationsanlasses

«Ich führe schon länger Lehrveranstaltungen für Erwachsene durch und will nun das SVEB-Zertifikat machen. An der Informationsveranstaltung konnte ich mir ein Bild von diesem Bildungsgang machen. Was mich schliesslich überzeugte, waren die methodischen Schwerpunkte und die weiteren Module bis hin zum Fachausweis.» (Annekathrin B.)

«Ich will mich in Sachen 3D auf den neuesten Stand bringen. An der Informationsveranstaltung habe ich abgeklärt, welche Vorkenntnisse ich für den Bildungsgang «3D-Visualisierung» mitbringen muss. Rafi Koos, Leiter dieses Bildungsgangs, hat es mir erklärt und mit mir über meine beruflichen Bedürfnisse gesprochen.» (Ester W.)

«So eine Weiterbildung kostet ja nicht nur Zeit, sondern auch ein schöner Batzen Geld. Der Kursleiter konnte mich überzeugen, dass sich der Besuch des Bildungsgangs «Führungsfachfrau/-mann» für mich lohnt. Die Kenntnisse werden mich im Job unterstützen und mir neue berufliche Möglichkeiten eröffnen.» (Mario R.)

Wilder Wuchs von Wörtern in Riesbachs Garten

Tags: Veranstaltungen

3. März 2017 / Redaktion

Wilder Wuchs von Wörtern in Riesbachs Garten
Samstag, 24. Juni 2017, 14 Uhr
GZ Riesbach

Jetzt geht’s dann los und das Blattgrün schiesst in alle Pflanzen, und wir wissen, die Gartenlesung naht. Schon zum dritten Mal organisiert die EB Zürich zusammen mit dem GZ Riesbach und der dort beheimateten Pestalozzi Bibliothek am 24. Juni 2017 eine Lesung anlässlich des Dachterassen-Tages. Vorlesen dürfen grundsätzlich alle, die Texte müssen bis Ende April eingeschickt werden.
Flyer

Veranstaltungsreihe «Digitalisierung und Gesellschaft»

Tags: Veranstaltungen

1. März 2017 / Redaktion

Was kommt auf uns zu? Diese Frage stellt sich immer wieder im Beruf, im Alltag, im Leben überhaupt. Um uns nicht überraschen zu lassen, stellen wir Prognosen, versuchen die Gegenwart in die Zukunft zu verlängern und fragen uns, wie wir uns auf die kommenden Gegebenheiten vorbereiten wollen. Uns erscheint sinnvoll, mit Spezialistinnen und Spezialisten ins Gespräch zu kommen, sie zu befragen und spannende Antworten zu bekommen.

Marcel Bernet liefert mit seinen kostenlosen Referaten einen Input zum Thema: Wie verändert sich unser Arbeitsalltag? Was können wir erwarten? Wo liegen Chancen und Herausforderungen?

Mittwochs, 12.30–13.15 Uhr, Lernfoyer der EB Zürich, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich
1. März 2017
Warum die Digitalisierung Jobs killt!

Eine Studie des World Economic Forum zeichnete Anfang 2016 ein düsteres Bild: In den nächsten fünf Jahren sollen in den grossen Industrieländern durch die Digitalisierung rund fünf Millionen Arbeitsplätze wegfallen. Doch nicht alle sind so pessimistisch, es gibt auch Stimmen, die davon ausgehen, dass eher neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Dieses Referat vermittelt, wie man trotz oder sogar dank der Digitalisierung überleben kann.

15. März 2017
Big Data und künstliche Intelligenz – zwei Puzzleteile, die passen

Die Kombination von Wissen und Erfahrung erlaubt auch Maschinen das Lernen (Machine Learning). Und mit einer Vielzahl von statistischen Methoden können Vorhersagen über zukünftige oder sonst unbekannte Ereignisse erstellt werden (Predictive Analytics). All diese Verfahren brauchen Daten, viele Daten, Big Data.
Dieses Referat zeigt, wie Daten gewonnen und ausgewertet werden können.

5. April 2017
Internet der Dinge – die Digitalisierung nimmt ihren Lauf

Der Begriff «Internet der Dinge» (IoT) ist nicht klar umrissen resp. nicht standardisiert. Aber im Allgemeinen geht es darum, dass auch Geräte, Schalter und Sensoren mit dem Web verbunden werden. Das «Internet der Dinge» spielt bisher im Schweizer Markt noch eine marginale Rolle, internationale Konzerne richten aber bereits ihr Geschäftsmodell darauf aus.
Dieses Referat vermittelt, wie das Internet der Dinge viele Geschäftsbereiche nachhaltig verändern wird.

Anmeldung/Agenda

3. Mai 2017
Vom Umgang mit Containern in der Informatik

Die heute weltweit verwendeten Container haben das Transportgewerbe revolutioniert. Sie sind so entworfen, dass sie mit minimalem manuellem Aufwand zwischen Verkehrsmitteln umgeladen werden können. Die Software «Docker» hat sich zum Ziel gesetzt, dieses Prinzip in die Informatik zu übertragen. So kann die Komplexität der IT-Infrastruktur massiv gesenkt werden.
Dieses Referat zeigt, wie mit «Docker» Informatiklösungen einfacher zu realisieren sind.

Anmeldung/Agenda

17. Mai 2017
Wähle, was du brauchst – IT-Architektur «on demand»

Zu Beginn der Informationstechnologie waren die IT-Systeme an physikalische Hardware gebunden. Infrastruktur bereitzustellen und aufrechtzuerhalten war verknüpft mit manueller Arbeit. Im Cloud-Zeitalter sind Systeme von der physikalischen Hardware entkoppelt. Bereitstellung und Wartung können an Software-Systeme delegiert werden. Änderungen können in Minuten, wenn nicht in Sekunden vorgenommen werden.
Dieses Referat zeigt, wie neue Informatikprodukte schneller an den Markt gebracht werden können.

Anmeldung/Agenda

Marcel Bernet ist als Technologie-Vordenker und Senior-Enterprise-Architekt tätig. Als Mitglied in Expertengremien pflegt er einen regen Erfahrungsaustausch über Innovationen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Marcel Bernet
Kurse mit Marcel Bernet

Typically Swiss: «We have always done it this way!»

Tags: Veranstaltungen

7. Februar 2017 / Redaktion

Thursday, March 23, 2017, 7pm and followed by an Apéro

Typically Swiss is an interactive presentation offered by the EB Zürich. The US-born communication trainer, Kathy Hartmann-Campbell, will help you understand and navigate life in Switzerland and make your sojourn here pleasant and successful.

Objective: Practical information and tips for the world of work and day-to-day life
  • What are the essential cultural differences between Switzerland and other cultures?
  • What are the most important Swiss values and patterns of behavior?
  • What are the «unwritten» rules and taboos?

Though the presentation is targeted specifically to relative newcomers, it is open to anyone

Kathy Hartmann-Campbell was born and raised in the US and has lived in Basel for 35 years. She is a communication trainer and coach, graduated from Yale University with honors in philosophy. In 2009 she was elected into the integration commission of canton Basel Stadt. She is co-founder and chair of the BaselConnect Association, which is dedicated to promoting expat integration in the Basel region.

Entrance free! There are a limited number of places available, registration is therefore recommended until March 17, 2017.
Registration: Enable JavaScript to view protected content.

Schreibwettbewerb «Flachland»

Tags: AngebotVeranstaltungen

26. Januar 2017 / Redaktion

Mit dem diesjährigen Schreibwettbewerb suchen wir Texte rund um das Motiv «Flachland». Die Wahl der Textsorte ist frei (z.B. Kurzgeschichte, Minidrama, Gedicht, Rap). Der Text muss mindestens 1000 und darf maximal 5000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) enthalten. Mitmachen können alle interessierten Schreiberinnen und Schreiber.

Eingabeschluss: 31. März 2017
Preisverleihung

Donnerstag, 1. Juni 2017, 18.30 Uhr, Mediothek, Bildungszentrum für Erwachsene, BiZE, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich.

Ausführliche Teilnahmebedingungen (PDF)
Flyer Schreibwettbewerb (PDF)

Neue Partner, neue Projekte

Den diesjährigen Schreibwettbewerb führen wir erstmals in Kooperation mit dem GZ Riesbach und der Pestalozzibibliothek Riesbach durch. Gemeinsam haben wir schon zweimal anlässlich des Tags der Dachterassen eine Gartenlesung organisiert und mit viel Erfolg durchgeführt. Auch dieses Jahr wird wieder eine solche Lesung stattfinden, und zwar am Samstag, 24. Juni 2017. Im Gegensatz zum Schreibwettbewerb werden für diesen Anlass die Texte nicht juriert, es sind alle Leserinnen und Leser willkommen. So haben Interessierte die Wahl, ob sie am Wettbewerb teilnehmen wollen oder an der Gartenlesung. Natürlich ist auch beides möglich. Das Stichwort zur diesjährigen Gartenlesung heisst «Blattgrün».

Präsentation 3D-Diplomarbeiten 2017

Tags: AbschlussarbeitenVeranstaltungen

25. Januar 2017 / Redaktion

Die Diplomandinnen und Diplomanden zeigen ihre 3D-Produktionen, welche als Abschlussprojekte der zweijährigen, berufsbegleitenden Weiterbildung «Bildungsgang: 3D-Visualisierung und -Animation» entstanden sind. Anschliessend stossen wir beim Apéro an.

Sie sind herzlich eingeladen!
Dienstag, 11. April 2017, 18.30 Uhr

EB Zürich, Aula, BiZE (Eintritt frei)

Der nächste Bildungsgang: 3D-Visualisierung und -Animation startet am 2. Mai 2017, weitere 3D und CAD Angebote finden Sie unter Publishing & Digitale Medien.

  Aktuelle Arbeiten aus dem 3D Bildungsgang werden laufend publiziert.

Bildungsgang: Leadership SVF

Tags: Angebot

24. Januar 2017 / Redaktion

Wer im modernen Arbeitsleben erfolgreich führen will, muss nicht nur den eigenen Beruf beherrschen, sondern auch das Wissen um Führung besitzen. Vorbildliche Chefinnen und Chefs verstehen zu kommunizieren, zu begeistern und ihre Mitarbeitenden dank präziser Einschätzung zu fördern – glaubwürdig und praxisbezogen.

Gut zu Führen ist ein erlernbares Handwerk, das klar definierte Methoden und Fähigkeiten erfordert. Im berufsbegleitenden Bildungsgang «Leadership (SVF)» eignen Sie sich umfassendes Know-how an und bereiten sich – falls gewünscht – für die eidgenössische Fachprüfung zum branchenübergreifenden Zertifikat vor.

Bildungsgang Leadership

Zielpublikum

Sie sind in einer Führungsposition oder streben eine solche an. Sie möchten sich mit Ihrem persönlichen Führungsverhalten auseinandersetzen und sich das notwendige Wissen für eine kompetente und erfolgreiche Führungskraft aneignen. Sie haben bereits eine Grundausbildung absolviert und können mehrjährige Berufserfahrung ausweisen. Sie bringen Interesse am Austausch mit anderen Teilnehmenden sowie persönliche Praxisbeispiele in den Unterricht ein.

Stimme aus dem Bildungsgang

«In diesem Bildungsgang erkannte ich meine Stärken und Entwicklungspotenziale; der Austausch mit meinen Kolleginnen und Kollegen bereicherte besonders durch die Branchenvielfalt. Der Bildungsgang vermittelte mir wertvolle Werkzeuge und Inputs und hat mich persönlich weitergebracht.» (Renata M.)

Der nächste Bildungsgang beginnt am 17. März 2017.

Leitung: Daniel Bürki
Details und Anmeldung: Bildungsgang «Leadership SVF»
Weitere Auskünfte: Gabriela Notter, Sachbearbeitung, Telefon 044 385 83 92.

Nächster Informationsanlass

«ecomundo»: Eco Literacy im DaZ-Unterricht fördern

Tags: Angebot

20. Januar 2017 / Redaktion

Eco Literacy im DaZ-Unterricht fördernBild: ZHAW

Die Themen Umweltschutz und ökologisch verantwortungsbewusstes Handeln sind in der Schweiz ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Diskurses. Wie können wir Energie sparen? Wie entsorge ich Abfall richtig? Was mache ich mit alten Elektrogeräten? Welche Lebensmittel kaufe ich ein – bio, regional, faire trade?

Mit den grossen Migrations- und Flüchtlingsbewegungen kamen viele Menschen aus anderen Kulturkreisen in die Schweiz, für die ökologische Fragen bisher keine grössere Bedeutung im Alltag hatten. Um diese Migrantinnen und Migranten für die Themen Ökologie und Umweltschutz zu sensibilisieren, hat die ZHAW im Projekt «ecomundo» verschiedene didaktische Szenarien für Deutsch-Sprachkurse auf den Niveaus A1 bis C1 entwickelt. Die EB Zürich arbeitete an diesem Projekt mit und erprobte Szenarien in ihrem DaZ-Unterricht. Nach dem erfolgreichen Projektabschluss im Dezember 2016 stehen die Unterrichtsmaterialien allen interessierten Schulen und Institutionen kostenlos zur Verfügung.

Zum Projekt Ecomundo

Integrationsvorlehre für Flüchtlinge

Tags: Angebot

16. Januar 2017 / Redaktion

Vorbereitung auf die Berufslehre

Integrationsvorlehre

Um Flüchtlingen den Einstieg in eine Lehre und in den Schweizer Arbeitsmarkt zu erleichtern, stellte der Bundesrat Ende 2015 das Projekt einer Flüchtlingslehre vor und reagierte damit auf die gestiegene Anzahl von anerkannten Flüchtlingen in der Schweiz. Das Projekt der Integrationsvorlehre (IVL), es umfasst bis zu 1000 Flüchtlinge pro Jahr, sollte 2018 starten.

So lange wollten die Zürcher Bildungs- und Volkwirtschaftsdirektion nicht warten und lancierten zusammen mit der Logistikfirma Planzer ein Pilotprojekt: Im August 2016 begannen neun Interessierte an verschiedenen Standorten der Firma zu arbeiten und besuchen eineinhalb Tage die Woche den Unterricht an einer Berufsschule. Den schulischen Teil der Ausbildung hat Massimo Romano, Bereichsleiter Arbeitswelt der EB Zürich, entwickelt, er selbst unterrichtet Deutsch und Berufskunde. Mehr zum Projekt im aktuellen Schulblatt des Kantons Zürich.

 Artikel im Schulblatt Kanton Zürich

Hätten Sie es gedacht: Deutsch wird wieder wichtig!

Tags: Veranstaltungen

8. Januar 2017 / Redaktion

Einladung Roland Kaehlbrandt
Vortrag Roland Kaehlbrandt

Donnerstag, 2. März 2017, 19.00 Uhr
EB Zürich, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich
Eintritt frei.

Mit dem «Logbuch Deutsch: wie wir sprechen, wie wir schreiben» hat der Philologe Roland Kaehlbrandt ein Buch geschrieben, das der deutschen Sprache entgegen anderslautenden Unkenrufen ein gutes Zeugnis ausstellt. Was gut funktioniert, muss man aber auch pflegen. Auch davon handelt das Buch. In der Rezension in der NZZ hiess es: «Der Weckruf Roland Kaehlbrandts ist zugleich ein Aufruf, das Sprachgefühl wieder zu kultivieren.»

Roland Kaehlbrandt ist ein deutscher Sprachwissenschaftler und Sachbuchautor. Seit 2008 leitet er als Vorsitzender des Vorstands die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. Er ist Honorarprofessor für Spache und Gesellschaft an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn.

 Einladungskarte

Mehr Kompetenz in Sachen Journalismus!

Tags: Angebot

8. Januar 2017 / Redaktion

Journalistische Fähigkeiten sind nicht nur in Redaktionen grosser Tageszeitungen gefragt, sondern auch beim Schreiben für Kunden- und Verbandszeitschriften oder für Online-Publikationen. Je nach Bedürfnis stehen Ihnen an der EB Zürich unterschiedliche Angebote zur Auswahl, die sich in Inhalt und Zeitstruktur voneinander unterscheiden.

Bildungsgang «Journalismus»

Im Zentrum steht das professionelle Schreiben von allen journalistischen Textsorten: Berichte, Kommentare, Interviews etc. In zwei Workshops lernen Sie u.a. Kreativtechniken kennen und gestalten und schreiben eine eigene Zeitung.
Nächster Start: ab 4. Mai 2017.
Auschreibung und Anmeldung

Am Informationsanlass am Dienstag, 14. März 2017, 18.00 Uhr beantworten Ihnen unsere Fachpersonen gerne Fragen zu Inhalt, Aufbau und Zielsetzungen dieser Angebote. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns über Ihren Besuch.

Testimonials
Adrian Uhlmann:

«Der Bildungsgang war meine Eintrittskarte für den Einstieg in den Journalismus.»

Peter Inderbitzin:

«Im Bildungsgang habe ich alle Aspekte des Journalismus kennengelernt, in Theorie und Praxis. Und aus einer Portrait-Übung entstand mein erstes Buch: die offizielle Biographie von Kultreporter Walter Scheibli, die ich im eigenen Verlag herausgegeben habe.»

Monica Mutti:

«Obwohl schon jahrelang routiniert als freie Journalistin, wurde ich erst dank dem Bildungsgang wirklich sattelfest in allen Textsorten. Es haben sich ungeahnte Redaktionstüren geöffnet.»

Doris Büchel:

«Hier bekam ich das Werkzeug für den Einstieg in den professionellen Journalismus. Inzwischen bin ich selbständig und habe mein eigenes Magazin lanciert. Etwas, das ich ohne Bildungsgang weder geschafft noch gewagt hätte.»

Aktionszeitungen entstanden im Workshop