EB Zürich

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Global denken, lokal handeln – und umgekehrt

Tags: EBNavi

3. April 2017 / Redaktion

Wann beginnt etwas, das für uns als heimisch gilt, «global» zu sein? Und umgekehrt? So wie die Schweizer Küche ein Potpourri ist an internationalen Einflüssen auf unseren Tellern, ist die Globalisierung auch in anderen Bereichen des eigenen Lebens und Alltags fassbar: Bildung, Arbeit, Gesellschaft, Kultur, Konsum. Die Einkaufsmeilen unserer Innenstädte etwa werden zu sich ähnelnden Schaufenstern globaler Labels. Aber auch umgekehrt gilt: Jedes Geschehen an einem Punkt auf der Welt scheint heute von lokal-regionaler und gleichzeitig von global-überregionaler Bedeutung. Die Grenzen zwischen «lokal» und «global» verwischen. Der Begriff «Glokalisierung» aus den 90er- Jahren fasst diese Wechselwirkung zusammen.
Unser Handeln ist von weltweiter Relevanz – die Globalisierung stelle uns somit die Frage nach dem guten Leben, findet die Berliner Stiftung Futurzwei und geht nach, «wie man so lebe, dass sich diese Vision vom guten Leben verwirklichen werde». Lesen Sie mehr in der neuen Ausgabe.

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